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Julian, Laurenz, Roland, Patrick

Julian möchte mit einem Schulfreund auf den Traunstein gehen – herrliches Spätsommerwetter lädt auch ein – also rauf auf den Berg.

Fotos gibt es diesmal nicht. Der Naturfreundesteig zum Nachlesen oder Fotos von früheren Besteigungen.

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Julian, Patrick
Anreise: 1h, Gehzeit Aufstieg: 3h

Heute wollten Julian und ich den Traunsee Klettersteig gehen. Der Zustieg ist image über den Hernlersteig, den ich vor beinahe 10 Jahren zuletzt gegangen bin.

Beim Weggehen ist das Wetter düster und wir tauchen beim Anstieg auch in den Nebel ein. Nach etwas Zeit entkommen wir dem Nebel. Trotz des Wetters ist heute einiges los am Traunstein und auch am Hernlersteig. Wir sehen sogar andere Bergsteiger mit Klettersteigset – manche verwenden dieses   am Hernlersteig. Auch am Traunsee Klettersteig sind einige unterwegs. Ich hatte gehört, dass der Klettersteig ziemlich ausgesetzt ist – fand ich aber nicht mehr ausgesetzt als zB der Mahdlgupf Klettersteig. Der Traunsee Klettersteig habe ich als sehr ausgesetzt beschrieben bekommen. Nach einer kurzen Gipfelrast entscheiden wir uns, dass wir erstmals über den Naturfreundesteig hinuntergehen. Den Sulzkogel lassen wir auch heute links liegen und gehen direkt zum Auto.

Fotos

Wir schauen uns den neuen Klettersteig an der Beisteinmauer in Trattenbach an. Impressionen gibt es im Video.

Patrick

Heute bin ich allein unterwegs und möchte mir einen Klettersteig bei der Hohen Wand ansehen. Ich gehe beim “Seiser Toni” weg und folge der Forststraße und suche den Weg zum Einstieg. Das ist ob der vielen Wege gar nicht so trivial. Ich finde zwar den Einstieg zum Wagnersteig als auch den zum gut beschilderten Gebirgsvereinssteig. Zeitlich geht sich nur noch einer aus, ich entscheide mich für den angeblich längeren Gebirgsvereinssteig (D). Der hat zu Beginn gleich eine schöne steile Wand, die ziemlich in der Sonne liegt, und heute ist es so richtig heiß (über 30°C) – da wird einem doch ziemlich warm. Ich gehe daher zügig durch die Wand. Die (umgehbare) Seilbrücke ist dann ziemlich wacklig. Danach wartet noch der D-Teil und danach gleich der Ausstieg und man kommt wieder in den Wald. Wenig später bin ich schon beim Hubertushaus- das hat aber leider geschlossen. Hinunter gehe ich den Springlessteig, überlege noch, ob sich der Wagnersteig zeitlich noch ausgeht und beschließe zum Auto zurückzugehen.

Ein ziemlich schöner Steig – ich empfehle aber etwas Zeit für die Einstiegssuche einzuplanen.

Fotos Hohe Wand Gebirgsvereinssteig

Daniel, Gregor, Lexi, Rainer, Thomas, Patrick

Ein herrlicher Tag und wir wollen den Grünstein per Klettersteig besteigen. Nach dem ziemlich steilen und schweißtreibenden Zustieg entscheiden wir uns kurzfristig für die mittlere Variante – die Hotelroute (D/E), da auf der linken Variante, der Isidor Variante (C – zu Ehren Isidor Grassls, einem Grünsteinkletterpionier) einige Klettersteiger sind. Rechts davon gibt es noch die Räuberleiter (D/E), eine längere Variante, die bislang in der Bergsteigen.com Topo nicht zu finden ist. Der Klettersteig selber ist sehr schön und gibt einen guten Ausblick. Der Klettersteig ist bis zur Hängebrücke durchgehend herausfordernd, der D/E Teil ist allerdings nur ungefähr 2hm. Man sieht, dass diesen Teil einige umgehen – die Umgehung würde ich mit A/B bewerten, allerdings gibt es dafür kein Seil und somit keine Sicherung. Der restliche Aufstieg ist noch etwas zum Konditionstraining und liefert einen Ausblick in die herrliche Landschaft.

Daniel hat den Tag in einem Video festgehalten (Video Klettersteig Grünstein).

Lexi, Thomas, Patrick

Der Fernau Klettersteig beginnt unmittelbar neben der Mittelstation der Seilbahn. Die nehmen wir auch, da wir zeitlich schon knapp sind. Zu Fuss würde der Zustieg angeblich eine gute Stunde dauern. Ob angekommen hat es auf 2.308m Seehöhe immerhin noch 25°C. Die Heizung der Mittelstation läuft trotzdem, da diese für den Dauerbetrieb ausgelegt ist. Ein Liftwarte erklärt uns, dass heute mit 20°C in der Station der höchste bisher gemessenen Wert erreicht wurde.

Nach kurzem Zustieg entscheiden wir uns für die leichtere rechte Variante. Diese ist wirklich herrlich, mit Blick sowohl ins Stubaital als auch auf den Stubaigletscher. Dieser sieht aber ziemlich aper aus. Beim Ausstieg am Egesengrat auf 2.631m Seehöhe waren noch Schneereste, die wir zum Bau von Schneebällen verwendeten.

Fotos

Daniel, Gregor, Patrick
kml, Anreise: 1 1/2h, Gehzeit Aufstieg: 3h

Der Start in die Klettersteigsaison ist dieses Jahr der Postalm Klettersteig (frühere Begehung), und damit einer der schwierigeren Klettersteige, die ich bislang gegangen bin.

Daniel, Gregor und ich gehen zum ersten Mal gemeinsam einen Klettersteig. Wir starten die Tour ziemlich spät gegen 16:15. Den unteren Teil steigen wir durch und genießen die Schlucht. Dabei überholt uns ein etwas älterer Tiroler – der ganz ohne Klettersteigset geht – naja, meins ist das nicht. Bei der Badewanne machen wir Rast und gehen dann über die Gamsleckenwand nach oben. Runter fahren wir mit dem Auto – danke an den Autofahrer.

Von Daniel gibt es ein Video aus den Eindrücken.

Fotos, Video