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Archive for the ‘Klettersteig’ Category

Zum Abschluss fahren wir nochmal nach Dro zur Via ferrata Rio Sallagoni – und nehmen diesmal die andere Abzweigung um den Teil B ebenfalls zu gehen – dieser ist

zwar mit Tritthilfen versehen, allerdings gänzlich ohne Sicherungsseil. Zum ersten Teil mit Fotos gibt es schon einen Eintrag von vorgestern (Link). Der zweite Teil ist ebenfalls herrlich. Man geht im Bachbett nach oben – manchmal sind kurze Stellen am Felsen zu überwinden. Die Fotos haben diesmal leider schlechte Qualität – der Steig ist aber ebenfalls sehr zu empfehlen. Er ist zwar ohne Seil, aber auch unschwierig. Oben angekommen gingen wir diesmal gingen wir zu Fuss retour zum Auto, was wir in gemütlichen 20 Minuten schafften.

dabei: Rainer, ich
Fotos nur von Teil B (ohne Seil)
Gehzeit (gemütlich): rauf 1,5h runter: 20min, ca 160hm, Topo

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Wir fahren von der Via ferrata Rio Sallagoni zurück Richtung Gardasee und gehen von Arco, dem Klettermekka, über den Klettersteig auf den Colodri. Der Zustieg führt über einen Klettergarten von Arco. Wir gehen manchmal Markierungen nach, manchmal einfach nur nach oben und dann stehen wir plötzlich beim Einstieg. Der Klettersteig ist großteils einfach (A,A- B) nur das Schlußstück ist B-C . Den ganzen Klettersteig über hat man einen sehr guten Blick auf Arco und das Sarcatal. Wir gehen noch auf den Gipfel des Colodris. Im Hintergrund zieht ein Gewitter auf, weswegen wir sehr zügig den Klettersteig wieder runter gehen. Die letzeten Klettersteigmeter fallen dicke Tropfen auf uns – ein richtiges Unwetter bleibt uns aber erspart.

dabei: Lexi, Rainer, ich (Fotos)
Topo

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Am ersten Tag am Gardasee suchen wir uns eine leichte Tour – die Via ferrata Rio Sallagoni. Lexi checkt sich noch ein Klettersteigset – um nachher draufzukommen, dass er ein etwas Bild 2012-07-02 Via ferrata Rio Sallagoni“klettersteiguntypisches” Schuhwerk anhat. Die Schuhe sind aber ziemlich rutschfest und auch fest zum Schließen – daher probiert ers einfach – und es geht ziemlich gut. Der Klettersteig geht in einer Schlucht hinauf, meist eher einfach. Nach ein paar Klettermetern kommt man zu einer herrlichen “Oase”, die wir zu eine kurzen Pause nutzen. Ich nutze den Wasserfall für eine angenehme Dusche – das Wasser des Baches ist überraschend warm. Der Klettersteig an sich ist ganz nett und gut gesichert – allerdings “Überwindung” ist hier keine notwendig.

Oben angekommen gibts eine kleine Einkehr bei der wir ein gutes Bier aus dem Tonkrug geniesen. Dabei machen wir uns aus, dass wir noch einen kurzen Klettersteig gehen. Kurz zum Auto per Autostopp und weiter geht es zum Colodri.

dabei: Lexi, Rainer, ich (Fotos)
Topo

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Heuer geht es mit Freunden an den Gardasee – bei der Hinfahrt haben wir uns den Biz Poè (3.125hm) als Ziel gesetzt. Wir wollen vom Pordoijoch über den Klettersteig “Cesare Piazetta” (D) aufsteigen und Marmolada - nochmaldann den Normalweg wieder zurück gehen oder alternativ mit der Gondel herunterfahren. Wenn man mit der Gondel hinauffährt, kann man angeblich mit einer kindertauglichen Wanderung von innerhalb einer Stunde am Gipfel sein. Wir gehen also gegen 1330 vom Kriegerdenkmal weg halbwegs steil zum Einstieg des Klettersteigs. Als wir nach einer knappen Stunde und gut 400hm endlich beim Klettersteig sind, probieren wir den Einstieg (D) – etwas glatt, aber nicht so schlimm, wie man sich erzählt :). Wir brechen allerdings aufgrund der ungewissen Witterungssituation (es sind Gewitter für den Abend prognostiziert) den Versuch ab und gehen auf dem Zustieg zurück. Dadurch kommen wir rechtzeitig zum WM-Finale (Spanien-Italien) nach Riva del Garda und erleben dort sicher einer der stillsten Abende.

dabei: Rainer, ich (Fotos)
Topo Klettersteig, Höhenprofil

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Heuer ist der Drachenwand Klettersteig die erste Wanderung, den ich gehe. Zwar ist der Mahdlgupf Klettersteig (D) schon fertig, ich wollte einfach einen Klettersteig bei dem ich weiß, dass ich Mittag IMG_5757die Kinder abholen kann – also rauf’ auf die Drachenwand. Ich gehe um 6:50 unten los. Heute sind wenig Menschen unterwegs, also denke ich mir: idealer Zeitpunkt für “runter wie rauf”. Also runter – geht besser als erwartet und ich komme schnell voran – ungefähr bei der Mitte merke ich, dass ich wohl zu sehr am Seil runterrutschen lasse und ich offene Finger habe. Dadurch entscheide ich mich nach kurzem Zögern, lieber wieder raufzugehen und den Normalweg runter – und das in ordentlichem Tempo, denn nun wird die Zeit ganz schön knapp – aber dank einer staufreien Heimfahrt geht sich alles knapp aber gut aus.

Dabei: nur ich Fotos, Topo
Gehzeit: 1:45h/1:00h (rauf / runter)

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Daniel und ich wollen eine gemütliche Herbst Tour machen – und vorher möchte ich mir mal Alberfeldkogel - Einstiegkurz den neuen Klettersteig am Feuerkogel ansehen. Um 1000 fahren wir mit der Seilbahn auf den Feuerkogel und nach gut 45 Minuten stehe ich am Einstieg des Alberfeldkogel Klettersteigs … der Abstieg, die letzten 15 Minuten des Zustiegs, ist ganz schön steil. Am Klettersteig selber habe ich den Eindruck , dass die Abstände zwischen den Fixierungen länger sind, als bei den anderen Klettersteigen dieses Jahr – dafür gibt es nur eine länger C-Stelle. Grundsätzlich schaue ich dass ich rasch aufsteige – schließlich wartet Daniel auf den Feuerkogel Rundgang. Ein paar Fotos müssen trotzdemPatrick und Europakreuz sein. Der Aufstieg ist zum Teil gut ausgesetzt und erlaubt Tiefblicke – die kriegt man allerdings auch von der Kanzel am Gipfel. Nach einer knappen Stunde bin ich oben und freue mich, den schönen Klettersteig gegangen zu sein. Ein Foto beim Europakreuz – in jedem “Loch” steckt ein typischer Stein eines europäischen Staates. Nach einer kurzen Pause gehen wir weiter Richtung Rieder Hütte und dem Rundweg am Feuerkogel.

Fazit: Wenn man schon mal am Feuerkogel ist oder als sportliche Zugabe zu einem Familienausflug empfehlenswert. Ansonsten zu viel Mühe für das kurze Vergnügen.

Dabei: nur ich ,) Fotos
Gehzeit: Zustieg Gondel + 45 Minuten, Klettersteig 50min

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Thomas war so begeistert vom Klettersteig gestern, dass wir gleich den nächsten Klettersteig gehen – länger und schwieriger – und der erste hier, bei dem die Aussicht auf NassereithKategorisierung aus meiner Sicht gut zutrifft.

Beim “Notaus” überlegen wir kurz diesen zu verwenden, da manche Stellen doch ziemlich senkrecht und dafür plattig sind – entscheiden uns dann aber zum Durchstieg und werden mit einem Bankerl und dem herrlichen Blick über Nassereith sowie der Genugtuung eine Herausforderung bewältigt zu haben belohnt. Der Abstieg geht über ein Geröllfeld, welches wir “schwimmend” bewältigen. Beim Abstieg sehen wir einige Kletterrouten unterhalb des Klettersteigs, die durchaus interessant erschienen.

Für mich einer der schönsten Klettersteige, bei dem man immer einen guten Blick aufs Gurgltal und den Fernpass hat – und ein paar sehr schöne schwierigeren Stellen.

Dabei: Thomas G., Patrick (Fotos)
Gehzeit: rauf 5/4h – runter 30 Minuten (Topo)

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Heute gleich nochmal den Lehner Wasserfall – diesmal mit den beiden Lehner WasserfallKlettersteigneulingen Greifi und Jadge. Wir gehen etwas später los und treffen prompt beim Einstieg auf eine geführte Tour die vor uns raufgeht – das heißt warten. Ich sehe den Menschen beim Hochsteigen (es beginnt mit C nahezu senkrecht) und bin beeindruckt. Einerseits, wie stellen sich da manche echt ziemlich “patschert” an – andererseits dürfte der Guide vergessen haben, den Teilnehmern mitzuteilen, dass pro Seilabschnitt (dh zwischen 2 Befestigungen) mehr als ein Teilnehmer fahrlässig ist. Aber es gut voran und mit einigen Fotopausen ist das von der Truppe vorgegebene Tempo verkraftbar – eine “schnelle” Tour wollten wir ohnehin nicht.

Heute lasse ich mir die D/E Stelle nicht nehmen, die im Endeffekt leichter ist wie gedacht – auch Greifi und Jadge ziehen nach – alle Achtung. Landschaftlich hat es mir gestern etwas besser gefallen – der höhere Sonnenstand mach da was aus, so gibt es heute keinen Regenbogen im Wasserfall .)

dabei: Greifi, Jadge, Patrick
Gehzeit: 5/4h rauf (mit Anfängerklettergruppe vor uns) 1/2h runter (Topo)

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Es ist 630 und hier im Area47 ist noch alles still. Ich beschließe, vor dem Frühstück einen kurzen Klettersteig zu gehen – den Lehner Wasserfall. Auf dem Längenfeld TalblickWeg zum Auto begegnen mir hier die ersten Läufer – also wer hier nicht zu Sport motiviert ist, dem ist nicht zu helfen ,)

Also ab zum Klettersteig. Leider finde ich die Zufahrt nicht gleich und so starte ich kurz vor 730 von unten weg. Es geht ein Stück im Wald rauf, und dann ist auch schon der Einstieg. Die Schwierigkeitsangabe sollte stimmen – wenn der Steig selber wiederum einfacher ist als die Drachenwand – vermutlich hauptsächlich wegen der Länge.

Der Klettersteig verläuft etwas ausgesetzt über dem Lehnbach, der sich stark und schön in die Landschaft erodiert hat. AM Vormittag fällt die Sonne auch schön und so sind einige Regenbögen im Bachbett zu sehen.  Der Rückblick zeigt den Teil des Ötztals und die Berge. Ich finde daher, es lohnt sich früh zu gehen – den direkten Vergleich mit später siehe nächsten Blog Eintrag. Heute traue ich mich die äußerst kurze D/E Stelle noch nicht gehen. Oben sehe ich mich noch etwas um – zum Beispiel sehe ich mir die Küberl über dem Wasserfall an – diese dürften letzten Abend gebrannt haben. Dann geht es wieder runter und gegen 930 zurück ins Area 47 zum Frühstück.

Dabei: Patrick (Fotos)
Zeit: ca 5/4h mit Fotopausen – gemütliche 2 Stunden gesamt

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Heuer geht es für ein paar Tage ins Area 47. Ideal zum Begehen von ein paar Klettersteigen in der Nähe (Klettersteigübersicht der Stuibenfall - Tirols höchster Wasserfall (150m)Klettersteig rund um Area 47 im Bereich C). Als ersten der Gegend wollte ich mir mal einen leichtern Klettersteig ansehen – und dieser ist auch aus meiner Sicht ziemlich leicht – also die C Stellen … ob das wirklich welche sind? Meine Vermutung ist, dass der Klettersteig für die Touristen hoch bewertet wurde, da ich dort einige geführte Touren an dem Vormittag gesehen habe. Also wenn da wer vorher den Klettersteig geht und dann die gleich bewertete aber viel schwerere Drachenwand…das wird eine ziemliche Überraschung.

Beim Einstieg hat sich auch gerade eine geführte Tour fertig gemacht – ich war da dann ganz schnell mit dem Anlegen des Klettersteigsets. Etwas verwundert hat mich, dass die erste Seilbrücke alle Menschen vor mir ungesichert überquerten. Als ich dran war, kannte ich auch den Grund – man hätte jeden Meter umhängen müssen. Naja, ist eh nur A/B bewertet. Dann geht es weiter durchs Gelände, der erste Teil ist sehr unspektakuläre (bis B). Der zweite Abschnitt (im Bild oben links vom Wasserfall) ist eine schöne Wand – aber die Stellen als C zu bezeichnen finde ich gewagt. Die Seilbrücke (B/C) über dem Wasserfall ist am Ende nass und daher ziemlich rutschig. Als ich beim Abstieg (normaler, viel genutzter Wanderweg) komme ich wieder am Einstieg vorbei, wo wieder ca 20 Personen auf den Einstieg warten. Ich hatte allerdings den ganzen Klettersteig über Glück, da es dort gut zu überholen geht (zB eine holländische geführte Tour).

Insgesamt ein schöner Klettersteig am Stuibenfall (größter Wasserfall Tirols) der ziemlich gemütlich begangen werden kann und wo wirklich viel los ist.

Dabei: Patrick
Gehzeit: Hinauf in einer knappen Stunde mit Wartezeiten

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