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Archive for the ‘Kindertauglich’ Category

Heuer geht es für ein paar Tage ins Area 47. Ideal zum Begehen von ein paar Klettersteigen in der Nähe (Klettersteigübersicht der Stuibenfall - Tirols höchster Wasserfall (150m)Klettersteig rund um Area 47 im Bereich C). Als ersten der Gegend wollte ich mir mal einen leichtern Klettersteig ansehen – und dieser ist auch aus meiner Sicht ziemlich leicht – also die C Stellen … ob das wirklich welche sind? Meine Vermutung ist, dass der Klettersteig für die Touristen hoch bewertet wurde, da ich dort einige geführte Touren an dem Vormittag gesehen habe. Also wenn da wer vorher den Klettersteig geht und dann die gleich bewertete aber viel schwerere Drachenwand…das wird eine ziemliche Überraschung.

Beim Einstieg hat sich auch gerade eine geführte Tour fertig gemacht – ich war da dann ganz schnell mit dem Anlegen des Klettersteigsets. Etwas verwundert hat mich, dass die erste Seilbrücke alle Menschen vor mir ungesichert überquerten. Als ich dran war, kannte ich auch den Grund – man hätte jeden Meter umhängen müssen. Naja, ist eh nur A/B bewertet. Dann geht es weiter durchs Gelände, der erste Teil ist sehr unspektakuläre (bis B). Der zweite Abschnitt (im Bild oben links vom Wasserfall) ist eine schöne Wand – aber die Stellen als C zu bezeichnen finde ich gewagt. Die Seilbrücke (B/C) über dem Wasserfall ist am Ende nass und daher ziemlich rutschig. Als ich beim Abstieg (normaler, viel genutzter Wanderweg) komme ich wieder am Einstieg vorbei, wo wieder ca 20 Personen auf den Einstieg warten. Ich hatte allerdings den ganzen Klettersteig über Glück, da es dort gut zu überholen geht (zB eine holländische geführte Tour).

Insgesamt ein schöner Klettersteig am Stuibenfall (größter Wasserfall Tirols) der ziemlich gemütlich begangen werden kann und wo wirklich viel los ist.

Dabei: Patrick
Gehzeit: Hinauf in einer knappen Stunde mit Wartezeiten

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Freitag Mittag fahren Daniel und ich bei schönstem Wanderwetter ab, um der IMG_4901Burggrabenklamm einen Besuch abzustatten. Wir gehen ganz gemütlich durch die schöne Burggrabenklamm und sind nach einer knappen Stunde bei der Moosalm (unbewirtschaftet). Auf der dortigen Forststrasse kommen sind ganz schön viele Mountainbiker unterwegs. Nach einer gemütlichen Jause geht es für uns wieder runter in Tal. Ich gehe heute ja noch auf die Drachenwand.

Dabei: Daniel, Patrick
Gehzeit: knappe Stunde

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Daniel und ich wollten immer schon mal eine Wanderung “etwas” früher durchführen- also ab ins Auto um 500 in der Früh. – Das heißt wir gehen schon vor 600 los – es geht nur eine kurze Tour – Daniel muss um 900 arbeiten :). Also nehmen wir den Kleinen Schönberg – der steht gleich neben dem Traunstein. Ist schon mal was anderes im stockdunklen mit Taschenlampe wegzugehen – da wir den Weg nicht kennen, müssen wir uns da auch noch etwas “durchsuchen”. Oben ist es ziemlich neblig und es zieht sich etwas – durch den Zeitdruck drehen wir vorm Gipfel um und gehen wieder runter, damit Daniel zum Auto und in die Arbeit kommt. Unten angekommen entschließe ich mich, den Weg nochmal zu gehen – und komme drauf, dass wir ca 50m vorm Gipfel umgedreht haben. Der Gipfel liegt leider weiter im Nebel :(. Hinunter gehe ich diesmal den längeren, ebeneren aber ebenfalls schönen Weg. Unten angekommen sehe ich mir noch den Klettergarten unten beim See an (scheinen ein paar machbare Touren dabei zu sein ,) und um ca 1100 geht es auch für mich wieder heimwärts – also zu Mittag wieder zu Hause und schon zwei Mal am Kleinen Schönberg gewesen…

Fazit: erste Bergtour in der Finsternis und es war wiedermal herrlich – trotz Gipfel im Nebel.

Dabei: Daniel, Patrick
Anreise: 1h

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Patrick
KML, Höhenprofil, Anreise: 5/4h, Gehzeit: 5/4h

Am Donnerstag musste ich um 8:30 meinen Sohn in Windischgarsten abholen – und weil es letztes Jahr am Mannsberg so schön war, probiere ich diesmal wiederum eine kurze Wanderung. Um 6:30 starte ich von der Puglalm Richtung Karls-Kreuz (Kampermauer). IMG_0174 Der Weg führt mich über eine Kuhweide – die Kühe schauen alle noch etwas müde – und ist für mich entgegen anderer Beschreibungen leicht zu finden, da er etwas ausgetreten ist, nahezu auf jedem Stein eine blaue Markierung ist und zusätzliche Steinmanderl den Weg weisen. Etwas schauen und man ist richtig. Im Wald angekommen ist der Weg noch einfacher zu finden – allerding geht es dann doch ziemlich zügig nach oben – und breit ist der Weg auch nicht. Auf dem Weg sehe ich einige Grasfrösche – angeblich bedroht — hier sind einige zu sehen. Nach 35 Minuten bin ich oben, und lege eine kurze Rast ein um die die herrliche Aussicht vom Karls-Kreuz zu genießen. Da ich leider nicht viel Zeit habe, schaue ich mir nur noch schnell Schlüsselstelle des Steigs an wenige Meter nach dem Karls-Kreuz an und steige zum Auto ab. Wieder eine super Tour, die ich empfehlen kann – auch für größere Kinder – nur die letzten Meter zum Gipfelkreuz sind steiler mit Schotter – bei dieser Stelle gibt es ein Stahlseil.

Zudem ist die Kampermauer anscheinend auch fürs Klettern sehr zu empfehlen.

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