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Archive for the ‘Bergwanderung’ Category

Der April hatte schon einige schöne Tage – heute konnten wir uns zu einer kleinen Vormittagswanderung entschließen. Wir starten von der Puglalm (geöffnet lt. Auskunft ab 1. Mai) um 730 um die Kampermauer zu besuchen und dort den höchsten Punkt zu besteigen und weiter zum Schwarzkogel zu wandern. Der Weg bis zum Karlskreuz ist mir schon bekannt. Beim Karlskreuz machen wir eine länger Pause zum genießen der Aussicht. Diesmal gehen wir weiter zum Hauptgipfel, der Weg ist mehr zu schätzen als zu finden – aber wir finden ihn. Viele lose Steine und teilweise steil ist er doch, aber wir schaffen es zum kleinen Gipfelkreuz. Der Gipfel sieht etwas einsam aus, es sind allerdings einige Einträge im Gipfelbuch. Der Gipfel gibt viel Platz für einen guten Rundumblick. Vorsichtig wieder runter. Wir gehen dann auf einer Forststraße zur Menauer Alm. Dort erhalten wir den Tipp, direkt am Bach entlang hinunterzugehen. Es gibt dort zwar nur “Stoamandl” und der Weg ist ein wenig “loab” wird uns mitgeteilt, aber für uns würde das schon passen. Bei den aufgeschütteten Teil der Straße runter und schon sind wir auf einem herrlichen Wanderweg. Was “loab” meint, wissen wir noch nicht, aber vielleicht war das viele Buchenlaub am Weg (konnte schon mal 15cm ausmachen) gemeint. Runter zur Karlshütte, ein kurzes Seiterl – da sahen wir die ersten beiden Wölkchen an dem Tag – und auf nach Hause wo wir um 1245 ankommen.

Dabei: Daniel, Patrick
Anreise: 1h, Aufstieg: 3/4h, Gehzeit 3h, kml
Quellen:
Alpintouren, Hikr

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Daniel und ich wollten immer schon mal eine Wanderung “etwas” früher durchführen- also ab ins Auto um 500 in der Früh. – Das heißt wir gehen schon vor 600 los – es geht nur eine kurze Tour – Daniel muss um 900 arbeiten :). Also nehmen wir den Kleinen Schönberg – der steht gleich neben dem Traunstein. Ist schon mal was anderes im stockdunklen mit Taschenlampe wegzugehen – da wir den Weg nicht kennen, müssen wir uns da auch noch etwas “durchsuchen”. Oben ist es ziemlich neblig und es zieht sich etwas – durch den Zeitdruck drehen wir vorm Gipfel um und gehen wieder runter, damit Daniel zum Auto und in die Arbeit kommt. Unten angekommen entschließe ich mich, den Weg nochmal zu gehen – und komme drauf, dass wir ca 50m vorm Gipfel umgedreht haben. Der Gipfel liegt leider weiter im Nebel :(. Hinunter gehe ich diesmal den längeren, ebeneren aber ebenfalls schönen Weg. Unten angekommen sehe ich mir noch den Klettergarten unten beim See an (scheinen ein paar machbare Touren dabei zu sein ,) und um ca 1100 geht es auch für mich wieder heimwärts – also zu Mittag wieder zu Hause und schon zwei Mal am Kleinen Schönberg gewesen…

Fazit: erste Bergtour in der Finsternis und es war wiedermal herrlich – trotz Gipfel im Nebel.

Dabei: Daniel, Patrick
Anreise: 1h

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Thomas, Patrick
kml, Anreise: 1 1/2h, Gehzeit Aufstieg: 3h

Es ist wieder sonniges Wetter angesagt und die letzten Tage war es trocken – angeblich ideale Voraussetzungen für den Postalm Klettersteig. Die € 5,- Maut DSCF5931pro Person für die Postalmstraße schrecken uns – dadurch erspart man sich geschätzte 30 Minuten Zustieg oder etwa 2km Fußweg. Die Uhr zeigt 750 und das Thermometer 6° C – es ist herbstlich frisch. Nach gut 10 Minuten sind wir beim gut gekennzeichneten Einstieg. Der Klettersteig begrüßt uns mit einer Brücke – die ich sehr vorsichtig gehe – ist meine erste Brücke in dieser Art. Es geht dann weiter entlang des Rußbachs – dadurch haben wir herrliche Einblicke in die Klamm. Man sieht anhand der in der Klamm liegenden Bäume, wie kraftvoll das DSCF6003Wasser im Frühling wohl sein muss. An zwei Stellen im Klettersteig ist der Boden nass, bieten aber überraschend ausreichend Haftung. Gegen Ende des Klettersteigs fällt das Wasser schleierartig in die Klamm – ein schöner Anblick. Somit sicher einer der schönsten Klettersteige. Nach der Klamm geht es weiter, die C/D Stelle ist kaum erwähnenswert und schon ist der erste Teil des Klettersteigs vorbei. Dann geht es weiter zur (umgehbaren) Gamsleckenwand. Auf dem Weg dahin, kommen wir beim Wiesler Wasserfall vorbei – um für eine halbe Stunde Naturfotos zu machen. Bislang hat uns der Klettersteig wenig abverlangt – die C Stellen sind meist Brücken und am ehesten eine mentale Herausforderung.

Die Gamsleckenwand ist schwerer – das merkt man gleich beim Einstieg. DSCF6117

Der Klettersteig ist kurz, allerdings schön ausgesetzt und wir haben im Gegensatz zur Klamm wieder einen schönen Ausblick.

Danach gibt es nur noch 3 Seilbrücken zu überwinden und wir sind auf der Postalm. Auf der Schnitzelhofalm bei herrlichem Sonnenschein trinken wir gemütlich ein Bier und dann gehen wir  über die Postalmstrasse wieder runter.

Ein herrlicher Tag, ein schöner Klettersteig, mit D der schwierigste, den ich bislang gegangen bin.

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Patrick
KML, Höhenprofil, Anreise: 5/4h, Gehzeit: 5/4h

Am Donnerstag musste ich um 8:30 meinen Sohn in Windischgarsten abholen – und weil es letztes Jahr am Mannsberg so schön war, probiere ich diesmal wiederum eine kurze Wanderung. Um 6:30 starte ich von der Puglalm Richtung Karls-Kreuz (Kampermauer). IMG_0174 Der Weg führt mich über eine Kuhweide – die Kühe schauen alle noch etwas müde – und ist für mich entgegen anderer Beschreibungen leicht zu finden, da er etwas ausgetreten ist, nahezu auf jedem Stein eine blaue Markierung ist und zusätzliche Steinmanderl den Weg weisen. Etwas schauen und man ist richtig. Im Wald angekommen ist der Weg noch einfacher zu finden – allerding geht es dann doch ziemlich zügig nach oben – und breit ist der Weg auch nicht. Auf dem Weg sehe ich einige Grasfrösche – angeblich bedroht — hier sind einige zu sehen. Nach 35 Minuten bin ich oben, und lege eine kurze Rast ein um die die herrliche Aussicht vom Karls-Kreuz zu genießen. Da ich leider nicht viel Zeit habe, schaue ich mir nur noch schnell Schlüsselstelle des Steigs an wenige Meter nach dem Karls-Kreuz an und steige zum Auto ab. Wieder eine super Tour, die ich empfehlen kann – auch für größere Kinder – nur die letzten Meter zum Gipfelkreuz sind steiler mit Schotter – bei dieser Stelle gibt es ein Stahlseil.

Zudem ist die Kampermauer anscheinend auch fürs Klettern sehr zu empfehlen.

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Daniel, Patrick 
Anreise: 1h

Das erste Mal am Hernlersteig mit Daniel.

Aus 2003-09-18 Traunstein Hernlersteig

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