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Archive for the ‘Bergwanderung’ Category

Heute sind wir alle 5 sehr motiviert und wollen die Ferrata delle Tacolle (C/D) gehen. Der Zustieg war gar nicht so leicht zu finden, es war nur ein kleiner unscheinbarer Weg, der von der Straße zwischen Steinen bergauf führte. Am Besten zu erkennen, wennIMG_5183 man vom Refugio Novezza aus dem Süden kommt, wo die vielen Autos auf den rarIMG_5185en Parkmöglichkeiten parken. Es gibt auch einen alternativen Zustieg, direkt beim Refugio Novezzina, daher direkt bei der Kehre, der eventuell einfacher zu finden ist.

Wir gehen vom Zustieg zum Refugio Telegrafo – die Hütte sieht ansprechend aus. Wir testen sie allerdings nicht, da es schon etwas später ist, und wir auch wieder runter wollen 🙂 Von dort gehen wir rüber zum Einstieg des Klettersteigs. Wir müssen über ein Geröllfeld runter, dann ist links auch schon der Einstieg (siehe Bilder links). Obwohl es im Tal ein heißer Sommertag ist, liegt hier (2040 hm) noch der Hagel von gestern Abend in den Spalten des Klettersteigs. Im Prinzip gibt es 3 20150628_165340schwierigere Stücke (C/D) im Klettersteig (Topo) – wobei für mich war das mittlere Stück, die plattige Wand, am schwierigsten (siehe links).

Um etwa 19:00 waren wir am Gipfel – herrlicher Ausblick und doch trotz Sommer bereits etwas kühl und windig. Die Jacken waren auch schon am Klettersteig angezogen. Wir gehen wieder hinunter, was sich zwar noch etwas zieht, aber um diese Jahreszeit kein Thema bezüglich Dunkelheit ist.

Vom Auto bis zur Hütte benötigten wir 1h45min, dann noch zirka 45min bis zum Klettersteig Einstieg. Das ginge auch schneller, wenn man nicht zur Hütte aufsteigt und den Weg weiter folgt. Am Klettersteig waren wir ziemlich gemütlich unterwegs – knapp 1h30 genossen wir den Ausblick.

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62 – Hochlecken

Sonnenschein ist angesagt und Schnee ist auch in den Bergen Mangelware, daher machen wir (Anna, Thomas, Sepp und Schmucki) uns auf zum Hochleckenhaus. Abfahrt ist 7:20 und wir kommen gegen 8:30 zur Taferlklause – und bekommen einen der letzten Parkplätze – ganz schön was los. Bei -6,5 °C gehen wir los. Zu Beginn liegen beim Anstieg auf der Piste ein paar Restschneeflecken und auch im Wald ist manchmal eine sehr glatte Eis- und

Blick in den Süden vom Hochleckenhaus

Schneemischung. Erst ab der 2. Quelle ist die Schneedecke durchgehend. Da gehen wir dann aber direkt über ein Schneefeld hinauf. Wir lassen den direkten Anstieg zum Hochlecken Kogel links liegen und ich entschließe mich, einen Rechts liegenden kleinen Stein mit Gipfelkreuz “mitzunehmen”. Der Name ist sehr passend: “Jausenstein”. Jausenstein 2010 - TaferlDa der ganze Zustieg im Schatten liegt und am “Gipfel” ziemlich kalter Wind bläst, gehen wir aber umgehend weiter – im Sommer ist das aber sicher ein guter Rastplatz. Mit den Bergschuhen rutsche ich ziemlich – die mit den “Spikes” geht es da deutlich besser – wir überwinden auch die letzten paar Meter und sind in der Sonne. Beim Hochleckenhaus angekommen haben wir eine geniale Fernsicht, die wir dann mit über 100 Menschen teilen. Einige sind mit Sekt und Sektgläsern ausgestattet, stoßen aufs alte Jahr an und genießen die Sonne. Nach einer guten, ausgiebigen Jause und das obligatorische Bergerraten gehen wir wieder runter ins Tal – und das zum Teil ziemlich flott, da wir den niedrigen Reibungswiderstand des Schnees zu nutzen wissen :). Wir steigen flott ab und sind dann gegen 15:30 wieder zu Hause.

Fotos

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Julian, Laurenz, Roland, Patrick

Julian möchte mit einem Schulfreund auf den Traunstein gehen – herrliches Spätsommerwetter lädt auch ein – also rauf auf den Berg.

Fotos gibt es diesmal nicht. Der Naturfreundesteig zum Nachlesen oder Fotos von früheren Besteigungen.

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Wir fahren von der Via ferrata Rio Sallagoni zurück Richtung Gardasee und gehen von Arco, dem Klettermekka, über den Klettersteig auf den Colodri. Der Zustieg führt über einen Klettergarten von Arco. Wir gehen manchmal Markierungen nach, manchmal einfach nur nach oben und dann stehen wir plötzlich beim Einstieg. Der Klettersteig ist großteils einfach (A,A- B) nur das Schlußstück ist B-C . Den ganzen Klettersteig über hat man einen sehr guten Blick auf Arco und das Sarcatal. Wir gehen noch auf den Gipfel des Colodris. Im Hintergrund zieht ein Gewitter auf, weswegen wir sehr zügig den Klettersteig wieder runter gehen. Die letzeten Klettersteigmeter fallen dicke Tropfen auf uns – ein richtiges Unwetter bleibt uns aber erspart.

dabei: Lexi, Rainer, ich (Fotos)
Topo

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Heuer geht es mit Freunden an den Gardasee – bei der Hinfahrt haben wir uns den Biz Poè (3.125hm) als Ziel gesetzt. Wir wollen vom Pordoijoch über den Klettersteig “Cesare Piazetta” (D) aufsteigen und Marmolada - nochmaldann den Normalweg wieder zurück gehen oder alternativ mit der Gondel herunterfahren. Wenn man mit der Gondel hinauffährt, kann man angeblich mit einer kindertauglichen Wanderung von innerhalb einer Stunde am Gipfel sein. Wir gehen also gegen 1330 vom Kriegerdenkmal weg halbwegs steil zum Einstieg des Klettersteigs. Als wir nach einer knappen Stunde und gut 400hm endlich beim Klettersteig sind, probieren wir den Einstieg (D) – etwas glatt, aber nicht so schlimm, wie man sich erzählt :). Wir brechen allerdings aufgrund der ungewissen Witterungssituation (es sind Gewitter für den Abend prognostiziert) den Versuch ab und gehen auf dem Zustieg zurück. Dadurch kommen wir rechtzeitig zum WM-Finale (Spanien-Italien) nach Riva del Garda und erleben dort sicher einer der stillsten Abende.

dabei: Rainer, ich (Fotos)
Topo Klettersteig, Höhenprofil

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Heuer ist der Drachenwand Klettersteig die erste Wanderung, den ich gehe. Zwar ist der Mahdlgupf Klettersteig (D) schon fertig, ich wollte einfach einen Klettersteig bei dem ich weiß, dass ich Mittag IMG_5757die Kinder abholen kann – also rauf’ auf die Drachenwand. Ich gehe um 6:50 unten los. Heute sind wenig Menschen unterwegs, also denke ich mir: idealer Zeitpunkt für “runter wie rauf”. Also runter – geht besser als erwartet und ich komme schnell voran – ungefähr bei der Mitte merke ich, dass ich wohl zu sehr am Seil runterrutschen lasse und ich offene Finger habe. Dadurch entscheide ich mich nach kurzem Zögern, lieber wieder raufzugehen und den Normalweg runter – und das in ordentlichem Tempo, denn nun wird die Zeit ganz schön knapp – aber dank einer staufreien Heimfahrt geht sich alles knapp aber gut aus.

Dabei: nur ich Fotos, Topo
Gehzeit: 1:45h/1:00h (rauf / runter)

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Daniel und ich wollen einen kurze Wanderung zum Saisonabschluss machen – Feuerkogel 044der Traunstein scheint uns zu intensiv und so entschließen wir uns für einen Feuerkogel Rundgang – mal was Neues. Vorher gehe ich noch schnell den Alberfeldkogel Klettersteig und Daniel macht ein paar Fotos. Wenn man schon am Feuerkogel ist oder als kurze Draufgabe bei einem Familienausflug durchaus empfehlenswert. Wir nehmen uns also die die Runde Heumahdgupf – Alberfeldkogel – Großer Höllkogel – Spitzalm – Kaiserweg – Feuerkogel. So der Plan. Es ist herrliches Spätsommerwetter.  Bis zur Abzweigung zur Rieder Hütte ist reges treiben – danach werden wir einsam wandern – erst bei der Spitzalm sehen wir wieder Apfel zu später Stund'Wanderer. Auch beim weiteren Verlauf über den Kaiserweg (dafür gibt es sogar ein wenig genutztes Steigbuch) begegnen wir niemanden mehr. Einzig ein Schnuller liegt am Boden und wir fragen uns, wer da die Kleinsten mitnimmt. Schließlich ist der Weg nicht gerade trivial, sodass ich zumindest, das nicht machen würde. Nach unserem Rundweg kommen wir etwas nach 1700 zum Feuerkogel zurück- das bedeutet, dass der Abstieg noch auf uns wartet. Die letzten Meter überwinden wir im Dunkeln mit der LED des Handies als Beleuchtung.

dabei: Daniel, Patrick (Fotos)
Gehzeit: ca. 8 Stunden inkl. Alberfeldkogel Klettersteig (Höhenprofil)

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